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»Auch bei kleinen Behandlungsfehlern sind sich Mediziner über eine mögliche ›Zweistufigkeit‹ leider nicht im Klaren: Da ist zum einen die Berufshaftpflicht, die einen möglichen Schaden reguliert. Aber da sind oft auch an dem Fall interessierte Medien, die an der Reputation des Arztes den weit größeren Schaden anrichten können.«
Prof. Dr. iur. Dr. med. Alexander P. F. Ehlers
Präsident der GRPG e.V.

Presse/Meinungen

Stimmen von Seminarteilnehmern

Sehr geehrter Herr Münsinger,
 
für Ihre eindrucksvolle Präsentation zum Thema: Medizin und Medien nochmals meine Anerkennung.
 
Wie bereits kurz angesprochen,  habe ich mittlerweile auch Herrn Prof. Dr. J. Jähne, Incomimg_Präsident der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie, kontaktiert; bei weiterer Kongressplanung wird sich Herr Prof. Jähne sicherlich mit Ihnen in Verbindung setzen, um Sie als Referent während einer Sitzung gewinnen zu können.

Mit freundlichen Grüßen
 
Prof. Dr. med. Dr. h.c. H.-J. Meyer
Generalsekretär
Deutsche Gesellschaft für Chirurgie
Luisenstrasse 58/59
10117 Berlin


Sehr geehrter Herr Muensinger,
sehr schöner Vortrag mit hohem Unterhaltungswert und nachhaltiger Informationsvermittlung. Ich konnte schon vielen meiner Kollegen interessiert berichten.
Beste Grüße,
 
B.Klinge
 
HELIOS Klinik Sangerhausen
Dr.med.Bernd Klinge
Chefarzt der Abteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie
Facharzt für Chirurgie/Viszeralchirurgie
DEGUM III Sonographie


 Hallo Herr Münsinger,
 
„Klasse Seminar. Absolut informativ, kurzweilig, spannend. Man gewinnt unmittelbar Erkenntnisse für die eigene Tätigkeit als Chefarzt und sicher auch als nicht medizinische Führungskraft in einem Krankenhaus. Die Kombination aus einem Anwalt und einem Medienfachmann, der außerdem selbst auch Jurist ist, ist ein höchst interessantes Konzept und damit einen absolute Bereicherung der Seminaraktivitäten des BDC.“
Dies meine Begeisterung für dieses Seminar in Langform!

Herzliche Grüße
Ihr F. Marusch

Prof. Dr. med. habil. Frank Marusch, FACS, CMM
Chefarzt
Zentrum für Chirurgie
Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie


Lieber Herr Münsinger,

noch mal herzlichen Dank für die hochinformative Fortbildung am Montag, ich hoffe die Fortbildungsreihe wird so weitergeführt und
viele meiner Kollegen können diesbezüglich partizipieren.
Viele Grüße aus Mittelsachsen.

Thomas Amtmann

HELIOS Krankenhaus Leisnig
Dr. med. Thomas Amtmann
Oberarzt
Unfallchirurgie u. Orthopädie


Sehr geehrter Herr Münsinger,

vielen Dank für die hervoragende Veranstaltung. Vielleicht entwickelt sich daraus eine kleine Seminarreihe. Es würde mich freuen.

Viele Grüße aus Gera

Dr. Matthias Hager
Facharzt für Allgemeine Chirurgie in Gera



aerzteblatt.de, 30. November 2012:

Krisenkommunikation: »Immer etwas in der Schublade haben«

Interview mit Holger Münsinger

Lesen Sie hier das vollständige Interview.


Prof. Dr. Dr. Daniel P. Wichelhaus, Geschäftsführer HSHM GmbH:

»Liebe Referentinnen und Referenten, mit dieser email möchte ich mich auch auf diesem Wege noch einmal bei Ihnen allen herzlich für Ihr Engagement in den HSHM Kursen bedanken. Das mündliche Feedback der Teilnehmer/innen ist grandios.«


Rechtsdepesche, Nr. 5, September/Oktober 2011, Seite 215:

Immer häufiger geraten Mediziner in die Mühlen der Medien

Im Ruhrgebiet kommt ein Baby mit Missbildungen zur Welt und die Mutter verklagt die Frauenärztin laut BILD auf 1,3 Mio. Euro. Der Stern attestiert jeder zehnten deutschen Klinik zum Teil schwere Behandlungsfehler. Jörg Lauterberg vom AOK-Bundesverband rechnet im FOCUS vor, dass in Deutschland mit 17 500 Patienten jährlich mehr Menschen an Behandlungsfehlern sterben als im Straßenverkehr. Immer häufiger geraten Mediziner in die Mühlen der Medien. Und das vielleicht Schlimmste dabei: Fast alle Mediziner sind sich sicher, dass ihnen dies nicht passieren könnte, und reagieren deshalb im Fall der Fälle völlig unvorbereitet. Als Folge riskiert so mancher dabei seine berufliche Existenz. Aber wo hat diese fatale Haltung ihren Ursprung? Nach Meinung von Holger Münsinger, Jurist und Ex-Chef von BILD-Berlin, liegt der schlichte Grund in einer völligen Fehleinschätzung des Medieninteresses seitens der Medizin- und Pflegeseite: Denn während diese nach wie vor glaube, nur der „Supergau“ in Sachen Behandlungsfehler tauge als Aufmacher oder TV-Reportage, können sich die Medien das Warten darauf gar nicht leisten. Denn täglich wollen Millionen von Lesern, Hörern und Zuschauern unterhalten werden. Und weil sich Medizinstorys im Boulevardbereich mit am besten verkaufen lassen, geraten Mediziner auch mit kleinsten Behandlungsfehlern und manchmal sogar absolut unverschuldet zwischen die Fronten dieses Medienkriegs – und damit in die Schlagzeilen.
»Da wird der verspätete Hausbesuch zur ›unterlassenen Hilfeleistung‹, der wegen Überfüllung des Wartezimmers abgewiesene Patient zum ›Willkür­opfer‹ oder das falsch dosiert eingenommene Medikament zum Beweis eines sträflichen Mangels bei der medizinischen Aufklärung«, so Münsinger. Um Mediziner und Pflegepersonal für den Fall der Fälle fit zu machen, bietet er inzwischen eine Seminarreihe an. Denn er ist sich sicher: Wer unvorbereitet auf die Macht der Medien trifft, verliert in jedem Fall – und manchmal sogar seine Existenz.

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